Fahrradweg Alvesse-Wipshausen

Ankündigung der Demo für fehlendes Radwegstück

 

 

 

 

 

Bilder der Demo auf einem Alvesser Maisfeld

Fotos: W. Heise

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht der Peiner Nachrichten

 

 

 

 

 

Bericht der Peiner Allgemeinen Zeitung

 

 

Zehntspeicher Edemissen

Heimat- und Archivverein Edemissen (HAV-E 1982):

„Diesmal digital“

Unser Beitrag zur bundesweiten Aktionsseite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz , zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2020.

Rundgang im Heimatmuseum Zehntspeicher Edemissen

Auschnitte in Plattdeutsch und in Hochdeutsch.

Mehr auf: HAV-E 1982

 

Neues DGH in Alvesse

Edemisser Rat beschließt Variante für den Bau

Bericht der Peiner Allgemeinen Zeitung

Neubau DGH Alvesse

Vorlagen für den Rat der Gemeinde Edemissen

Dorfgemeinschaftshaus Alvesse – Planungsvarianten.oeffentlich-Vorlage 3.2020

Dorfgemeinschaftshaus Alvesse – Planungsvarianten.oeffentlich-Vorlage 3.2020__Anlage 1.Stellungnahme_DGH Alvesse schwerdt

Dorfgemeinschaftshaus Alvesse – Planungsvarianten.oeffentlich-Vorlage 3.2020__Anlage 2.DGH Variante 2 inkl. Schiessstand 2019-10-10

 

„Alvesser Jubiläumsjahr 2020“

„Alvesser Jubiläumsjahr 2020“

Die Organisatoren hatten in mehreren Vorbereitungstreffen ein umfangreiches Festprogramm erarbeitet.

Im April sollten zu Demonstrationszwecken auf dem Hof Stolte in Alvesse 50 Liter Bier gebraut werden. Eine Brauanzeige an das Hauptzollamt Braunschweig war gestellt und bereits genehmigt.

Weitere geplante Veranstaltungen im Jubiläumsjahr:

Maibaumfest am Wappenbaumplatz, Schützenfest zum 800jährigen Bestehen der Ortschaft Alvesse – mit Eröffnung des neuen Festplatzes, Kommers zum Ortsjubiläum, Vorstellen der Ortschronik, Zeltgottesdienst und einem Bunten Festumzug. Die ortsansässigen Vereine planten jeweils zusätzlich eine Jubiläumsscheibe auszuschießen.

Im Juli sollten die Wettbewerbe der Feuerwehren der Gemeinde Edemissen in Alvesse stattfinden.

Und dann, dann kam Covid 19 und zerstörte alle Planungen zum Alvesser Jubiläum. Eine Veranstaltung nach der anderen wurde abgesagt.

Der Termin des abgesagten Schützenfestwochenende kam näher. Da hatten einige Alvesser die Idee im Familienrahmen das Schützenfest auf eine andere Art in ihren Hofeinfahrten zu feiern und baten alle Alvesser dieses Vorhaben zu unterstützen.

Alle Alvesser sollten ihre Häuser mit Fahnen schmücken und sich am Schützenfest Samstag um 17:00 Uhr mit einem Getränk in ihre Hofeinfahrt / auf die Bürgersteige setzten. Jeder kann seinen Nachbarn zuprosten und ein kleines Video oder einige Fotos schießen. Mit Einverständnis der Personen werden einige Filmszenen mit einer Dohne erstellt. Alvesser seid also kreativ, erzählt bitte euren Nachbarn und Freunden von dieser Aktion. Natürlich bitten wir alle, die offiziellen Vorschriften, der Abstandshaltung ein zu halten.

Gesagt getan, auf einer Rundfahrt durch die Alvesser Ortsteile Oberdorf, Erholung Bohlen und Siedlung konnte sich Werner Heise von den vielen Straßenaktivitäten überzeugen.

Auch die Durchführung der noch anstehenden Festlichkeiten ist fraglich.

 

 

 

 

Wann und wie die ausgefallenen Jubiläumsfestlichkeiten nachgeholt werden, muss von den Organisatoren demnächst beschlossen werden.

Alvesser Tierwelt, Glasfaserausbau in der Stummelriede

Schafherde und Roter Milan (Gabelweihe) an dem Weg zur Papenhorst 1

Fotos: Werner Heise

 

Frosch und Obstblüte in der Stummelriede

Fotos: Werner Heise

 

 

 

 

 

Glasfaserausbau in der Stummelriede

Fotos: Werner Heise

 

 

Alvesser Ortsjubiläum fällt aus

ALVESSE

Bereits seit zwei Jahren sind die Planungen für das im Mai geplante Jubiläums-Festwochenende in Alvesse (Edemissen) voll im Gange: Gefeiert werden sollte das 800-jährige Ortsbestehen in Kombination mit dem Schützenfest. Daher bedauern die Mitglieder des Festausschusses zutiefst, dass die Absage jetzt feststeht: „Aufgrund der aktuellen Covid19-Lage können die Veranstaltungen nicht stattfinden. Über weitere Aktivitäten im Rahmen des Ortsjubiläums werden wir informieren“, teilt Kirsten Kassel, Vorsitzende des KKSV Eintracht Alvesse mit.

Am dritten Maiwochenende sollte zuerst die Eröffnung des neuen Festplatzes mit anliegendem Spielplatz erfolgen. Anschließend war ein Festkommers zur Feier das Ortsjubiläums eingeplant. „Wir haben Aktionen zum Ortsjubiläum über das ganze Jahr geplant und auch viele Sponsoren gewinnen können. Für ihre Unterstützung bedanken wir uns“, erzählt Kassel. „Wir hoffen, eventuell in diesem Herbst noch in einem kleineren Rahmen den Festplatz und für die Kinder den Spielplatz eröffnen zu können“, sagt die Vereinsvorsitzende, „Wir sind eine sehr starke Dorfgemeinschaft, die vor allem von unserer Junggesellschaft mit geprägt wird. Wir werden mit Sicherheit wieder viele tolle Feste feiern, und der Festausschuss freut sich auf das kommende Jahr.“

Bericht Peiner Allgemeine Zeitung vom 21.04.2020

Alvesser Galopper – Club beim Braunschweiger Schoduvel

Bericht PAZ 19.02.2020

Premiere: Alvesser Galopper-Club ist beim Braunschweiger Schoduvel dabei

„Geister-Bahn“-Gastwagen beim Karneval am Sonntag in Braunschweig – Große Vorfreude

Von Mara-Ann Meeuw

Die Herren vom Alvesser Galopper-Club vor „ihrem“ Schoduvel-Wagen.fotos (2): Privat

Alvesse/Braunschweig. Der 42. Schoduvel in Braunschweig steht bevor. Zum ersten Mal ist jetzt auch der Galopper-Club aus Alvesse mit dabei. Mit einem originellen Wagen und bestückt mit zahlreichen Süßigkeiten sind die acht Herren des Galopper-Clubs am Sonntag, 23. Februar, ab 12.40 Uhr bei dem Karnevalsumzug durch die Braunschweiger Innenstadt zu sehen.

„Wir freuen uns riesig, dass wir mit dabei sind“, betont Adalbert Stolte von den Galoppern. Der 70-jährige war zwar schon privat in Braunschweig beim Karnevalsumzug, aber noch nie mit seinen Gefährten auf einem Wagen. „Unser Mitglied Dieter Heitmann, der auch im Karnevalskomitee sehr aktiv ist, hat uns gefragt, ob wir Lust hätten, mitzumachen.“ Das Angebot konnten die Freunde nicht ausschlagen. Dieter Heitmann ist nicht nur ein Galopper, er ist auch der stellvertretende Zugmarschall beim Schoduvel. „Wir haben jedes Jahr Wagen, die für Gäste reserviert sind. Dieses Mal habe ich die Galopper gefragt und sie waren sofort begeistert.“ Der Wagen, auf dem die Alvesser durch die Braunschweiger Innenstadt ziehen werden, ist eine „Geister-Bahn“ der Deutschen Bahn. „Der Wagen hat das Motto ,die Geister, die ich rief’“, sagt Heitmann lachend.

Lachen musste auch Stolte, als er den Wagen das erste Mal sah: „Ich wusste nicht, wo vorne und wo hinten ist. Das ist wirklich ein interessanter Wagen.“ Er hoffe zwar auf bestes Wetter, wenn es allerdings regnen sollte, seien er und seine Galopper-Freunde froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Am Sonntag waren die Alvesser in Braunschweig, um das extra angefertigte Banner am Wagen anzubringen. „Wir haben uns auch neue Jacken und Mützen für den Karneval gegönnt“, so Stolte.

Seit mehr als 25 Jahren besteht der Alvesser Galopper-Club, ein lockerer Zusammenschluss von acht Freunden, die sich monatlich treffen, um gemeinsam gutes Essen und noch bessere Gespräche zu genießen. Dabei gibt es auch traditionell Pferdewurst für die Galopper. Gemeinsam haben sie auch schon so einige interessante Fahrten gemacht. „Wir waren schon in Bratislava und Österreich zusammen – und jetzt eben auch auf dem Braunschweiger Karneval.“ Er habe sich sehr darüber gefreut, wie herzlich die Truppe in die Karnevalsgemeinschaft aufgenommen wurde. Karneval wird in Braunschweig schon seit langem groß geschrieben. Die erste Erwähnung des Schoduvel gab es im Braunschweiger Stadtbuch bereits im Jahr 1293.

„Wir sind somit älter als der Karneval in Köln“, betont Heitmann. Auch sei der Braunschweiger Karnevalsumzug nach Köln, Düsseldorf und Mainz der viertgrößte in Deutschland und der größte in Norddeutschland. „Wenn einen das Karnevalfieber so packt wie mich, dann möchte man andere motivieren mitzumachen“, begründet Heitmann die Entscheidung, die Galopper zum Schoduvel einzuladen.

Schoduvel kommt von den mittelniederdeutschen Wörtern „scho“ (scheuchen) und „düvel“ (Teufel). „Man will also den Teufel verscheuchen und auch die Kälte austreiben“, so Heitmann. Traditionell läuft daher ein Teufel vor dem Umzug her, der von den bunt verkleideten Karnevalisten auf der sechs Kilometer langen Strecke vom Europaplatz zur Stadthalle „verjagt“ wird.

 

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