Mit dem Schiff von St. Petersburg nach Moskau

Heimat- und Archivverein Edemissen e.V.                                                 

Einladung

Der Heimat- und Archivverein lädt zu einem digitalen Bildervortrag „Russland – mit dem Schiff von St. Petersburg nach Moskau“

am Mittwoch, 22.Januar 2020 um 19 Uhr, Aula der Grundschule Edemissen, Am Mühlenburg, ein.

Heute ist es komfortabel, durch das größte Land der Erde zu reisen und es von seiner schönsten Seite zu erleben – z.B. auf einer Flusskreuzfahrt von der Zarenstadt St. Petersburg in die ca. 1.800 km entfernte Hauptstadt Moskau. Alte Städte mit Kultur und Tradition, ehrwürdige Klöster, verschlafene Dörfer, neugierige und freundliche Menschen und weite Landschaften erwarten den Reisenden. Während die fünf Millionen Metropole St. Petersburg mit über 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern aufwarten kann, können in den Dörfern und kleinen Städten entlang der Flüsse Newa, Swir, Scheksna und Wolga russische und karelische Holzbaukunst, Klöster und einsame Landschaften bewundert werden. Moskau, mit 12,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas hat viele interessante Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die U-Bahnhöfe, der Kreml mit Rotem Platz , Kirchen , Ausstellungen und Kult-Straßen.

Referent: Reinhard Bartels, der diese Reise im Juni 2019 machte.

Freuen Sie sich auf einen informativen Abend. 

Gäste sind herzlich willkommen!

Alvesse: Dorfgemeinschaftshaus, Festplatz, Ortswehr und Radweg L320

Vorlage 38/2019 der Gemeinde Edemissen
auf den Seiten 10 und 11 Berichte zu:

Dorfgemeinschaftshaus Alvesse

Festplatz Alvesse

Radweg an der L320 von Alvesse nach Wipshausen

Vorlagendokument 38_2019_öffentlich

Feuerschutzausschuss: Ortswehr Alvesse-Rietze
Ernennung des Herrn Stefan Peemöller zum Ortsbrandmeister und
der Herren Dirk Kamrath und Bastian Meyer zu stellvertretenden
Ortsbrandmeistern der Freiwilligen Feuerwehr Edemissen Ortswehr
Alvesse-Rietze unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis

Vorlage 40/2019

 

 

10.000 Blumenzwiebeln für Alvesse

10.000 Blumenzwiebeln für Alvesse – Auftaktveranstaltung
zur 800 Jahrfeier im Jahr 2020

Gleichzeitig mit der letzten Grünpflege der Baumbrüder im Jahr 2019 lud das Organisationsteam die Alvesser zum Stecken der Krokuszwiebeln auf den öffentlichen Grünflächen ein.

30 Alvesser fanden sich am Wappenbaumplatz mit Hacke, Spaten und Schaufel ein. Der Ortsbeauftragte Sören Stolte erläuterte bei seiner Begrüßung den Ablauf zum Setzen der Blumenzwiebeln.

Während ein Teil der Baumbrüder mit der Grünpflege des Wappenbaumplatzes begann, begaben sich die in Gruppen eingeteilten Alvesser zu ihren Einsatzorten, wie dem Ehrenmal, dem Friedhof, der Kreuzung – Im Oberdorf/ Bohlkampsweg, dem Ortsausgang an der L320 in Richtung Wipshausen, einige blieben am Wappenbaumplatz und setzten dort die Krokus- und auch einige Tulpenzwiebeln. Weiterlesen

Friedhof Alvesse, Gestaltungsplanung des Ortsrates

Auf der Ortsratsitzung am 22. August 2019 stellte S. Peemöller die Planung vor.

Langfristige Gestaltungsplanung für den Friedhof Alvesse
Langfristiges Ziel für den Friedhof Alvesse soll eine Umgestaltung zu einem würdigeren
Bestattungsort sein. Dies soll insbesondere durch eine Verlagerung der Urnengrabstätten aus dem
Randbereich an einen geeigneteren Ort, eine Aufwertung durch pflanzliche Gestaltung mit
zusätzlichen Bäumen und eine Erneuerung des Weges sein.
Als Prio‐Themen für kurzfristige Maßnahmen schlägt die Ortschaft Alvesse die nachfolgend
aufgeführten Punkte 1 – 5 vor. Weitere Punkte können dann in den Folgejahren abgearbeitet
werden.
1. Verlagerung der Urnengrabstätten aus dem abgeschatteten westlichen Randbereich an
einen zentraleren Ort, östlich oder westlich des Weges. Hierbei soll eine Pflanzinsel mit
Bäumen oder einer Stehle als zentraler Punkt für die Urnengräber dienen.
Die Urnen im sauberen Kreis anlegen (keine Schneckenform).
2. Aufpflanzung des zentralen Weges als Allee (hochwachsende Bäume passend zur Platzgröße)
· Anpflanzung von ca. 5 Bäumen auf der westlichen Seite
· Anpflanzung von ca. 2 Bäumen auf der östlichen Seite. Der Bestand der beiden
vorhandenen großen Bäume soll erhalten bleiben.
3. Entfernung des ungestalteten Bewuchses am nordwestlichen Rand des vorhandenen Weges.
4. Die Lorbeerhecke im nördlichen Bereich, zwischen den Gräbern zurückschneiden.
5. Glättung der welligen Grabstätten „unter dem grünen Rasen“ mit Raseneinsaat östlich der bisherigen Lorbeerbepflanzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die komplette Planung gibt es hier

 

 

 

 

 

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